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Ladylike

Der Ausdruck „ladylike” stammt aus dem Englischen und bedeutet übersetzt so viel wie „nach Art einer Lady”, „wie eine Dame” und „damenhaft”. Der Begriff ist auch im deutschen Sprachgebrauch üblich und bezieht sich vor allen Dingen auf das Aussehen, das Benehmen und die Wirkung – sich wie eine Dame benehmen, sich wie eine Lady kleiden und wie eine Dame wirken (anmutige Haltung).

Im Bereich der Mode findet sich der Begriff „Lady-Look”, der ein seriöses, feminines und elegantes Outfit beziehungsweise Auftreten beschreibt. Die Kostüme, Kleider und Mäntel sind aus hochwertigen Materialen gefertigt (Seide, Samt, Tweed etc.) sowie von klaren, zum Teil extravaganten Schnitten und ruhigen Farben gekennzeichnet. Raffinierte Details, wie beispielsweise Pelz-Borten, Schleifen und schlichte, figurbetonte Gürtel wirken elegant, lockern die Strenge des Outfits aber auch ein wenig auf.

Das Outfit wird natürlich durch ein passendes Styling (Frisur, Make up) und Accessoires, wie Taschen, Handschuhe, Hüte, Ketten, Broschen, Haarreifen, Sonnenbrillen und für den Abend eventuell eine Stola, ergänzt.

Als modische Vorbilder für den Lady-Look gelten unter anderem Grace Patricia Kelly (Fürstin Gracia Patricia), die einstige First Lady Jacqueline Lee Bouvier Kennedy Onassis und Audrey Hepburn.

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